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Untersuchung von Rassistischer und Religiöser Diskriminierung in der Europäischen Terrorbekämpfung: ein Menschenrechtliches Handbuch

Die Diskriminierung von Menschen muslimischen Glaubens im Kontext der europäischen Terrorbekämpfung ist ein altbekanntes Menschenrechtsproblem. Vor allem in den letzten 20 Jahren wurde die legitime Ausübung religiöser, kultureller und politischer Aktivitäten durch Muslime und ihre Zugehörigkeiten als „gefährlich” konstruiert, um so erhebliche Einschränkungen ihrer Persönlichkeitsrechte zu rechtfertigen.

Trotz der weit verbreiteten Anerkennung dieses Problems durch die Vereinten Nationen und andere europäische Institutionen hat die Diskriminierung von Menschen muslimischen Glaubens bisher generell weniger Beachtung innerhalb von Menschenrechtsorganisationen und Aufsichtsbehörden gefunden.

Dieser menschenrechtliche Leitfaden zur Untersuchung von rassistischer und religiöser Diskriminierung in der europäischen Terrorbekämpfung ist das Ergebnis einer zweijährigen Zusammenarbeit zwischen Amnesty International und der Open Society Initiative for Europe. Dieser Leitfaden soll zur Beseitigung eines langjährigen Unrechts beitragen, indem er den Lesenden Werkzeuge zur Verfügung stellt, mit denen sie gegen Diskriminierung ankämpfen können. Zudem eröffnet der Leitfaden Wege, wie Betroffene gegen erfahrene Verletzungen ihrer Menschenrechte vorgehen können.

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